Am 23. April 2010 ist es so weit: Anpfiff zum Fußballmarathon der Superlative. Passend zur Weltmeisterschaft in Südafrika, fließen im Jahr 2010 auch bei der HMI Schweiß und Tränen.

"The Big Kick to Johannesburg" ist eine Charity-Aktion, die ähnlich funktioniert wie ein olympischer Fackellauf:

Ca. 2.000 Unternehmer der HMI dribbeln einen Fußball von Hamburg bis nach Südafrika und gehen dabei nicht nur über mehrere Landesgrenzen, sondern auch über ihre eigenen. Ziel ist es, den HMI-Ball rechtzeitig am 10. Juni 2010, einen Tag vor WM-Start, zu unseren Jungs nach Johannesburg zu bringen. Die zurückgelegte Strecke wird anschließend in finanzielle Unterstützung umgewandelt, die einem afrikanischen Projekt des Vereins BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" zugutekommt.

Das 1.000-stündige Odyssee führt über 10.500 km durch 11 Länder auf zwei Kontinenten - und zwar zu Land, zu Wasser und in der Luft. Ein Abenteuer, bei dem das Erfolgsrezept der HMI "Einsatz, Ausdauer und Teamgeist" ein weiteres Mal auf die Probe gestellt wird.

Und das Beste: Alle HMI-Unternehmer, alle Verwandten und Freunde können mit dabei sein, mit anfeuern und die längste Reise, die ein Fußball je angetreten hat, hautnah miterleben.


Nachwort von Ludger Griese, Vorstand der HMI:

Von Hamburg nach Genua, von Luxor zum Ngorongoro-Krater, vom Kilimandscharo nach Johannesburg - „The Big Kick“ war ein Fußball-Event der Superlative. Rund 2.000 HMI-Unternehmer und prominente Unterstützer wie Thomas Helmer, Pascal Hens, Nina Eichinger, Giovane Elber, Barbara Becker, Lothar Matthäus, Kai Pflaume, Marco Schreyl, Ingolf Lück oder Sophie Schütt haben das Unmögliche möglich gemacht und in 49 Tagen den Ball durch 11 Länder, 2 Kontinente über mehr als 10.500 km pünktlich zur Eröffnung der WM 2010 nach Südafrika gedribbelt. Dieser Leistung, diesen Menschen und ihrer Einsatzfreude, ihrem Mut und ihrer Durchhaltekraft gebührt mein allergrößter Respekt. Respekt für eine schier unglaubliche Leistung jedes Einzelnen. Denn der Ball wurde auf der Strecke nicht nur auf über 2.700m/NN Höhe am Kilimandscharo gedribbelt, durch 78 Grad heißen Sand in Assuan gekickt, vorbei an den „Big Five“ im tansanischen Busch gepasst oder durch die Victoria Fälle gespielt.

Vielmehr haben die Beteiligten dieser weltweit einzigartigen Charity-Aktion Verantwortung für Menschen übernommen, für die Bildung, AIDS Prävention und eine soziale Absicherung keinesfalls selbstverständlich sind. Mit jedem „Kick“ auf der Strecke, haben wir Geld zu Gunsten eines afrikanischen Projektes des Vereins „Ein Herz für Kinder“ gespendet. So kamen insgesamt 150.000 Euro zusammen - ein beeindruckendes Ergebnis.

Auch in Zukunft werden wir die HMI-Werte Leistung, Respekt, Verantwortung und Spaß in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen und sozial benachteiligte Menschen nach Kräften unterstützen.